TÜ Service Anlagentechnik

Prüfung von Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen AwSV (ehemals VAwS)

Ihre Ziele

  • Einhaltung der gesetzlichen Forderungen
  • Feststellung vorhandener Gefährdungen
  • Verminderung des Risikos von Umweltschäden

Der unsachgemäße Umgang mit wassergefährdenden Stoffen kann zu nachhaltigen Umweltschäden führen. Umfangreiche gesetzliche Vorschriften und technische Regeln sollen diesen Gefahren entgegenwirken. Daraus ergeben sich eine Reihe von Erfordernissen für die Errichtung derartiger Anlagen durch Fachbetriebe nach § 62 Anlagenverordnung (AwSV).

Arbeiten an Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen sind fachbetriebspflichtig, denn diese Betriebe verfügen über das entsprechend qualifizierte Personal. Streben auch Sie deshalb für Ihr Serviceunternehmen eine Zertifizierung als Fachbetrieb nach § 62 Anlagenverordnung (AwSV) an.

Aber auch die Betreiber haben neben der Pflicht zur Anzeige der Anlagen noch weitere Obliegenheiten zu erfüllen. So wird mit der „Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen und über Fachbetriebe“ (AwSV) unter anderem die Überprüfung von Lageranlagen durch Sachverständige gesetzlich gefordert. 

Zu Prüfpflichten und Prüfterminen Ihrer Anlage geben wir Ihnen gern Auskunft.

Nutzen Sie unsere Kompetenz für einen sicheren Umgang mit wassergefährdenden Stoffen!

Prüfungen von:
  • LAU Anlagen (z.B. Heizöllager, Dieseltankstellen, Frischöl- und Altölanlagen, Chemikalienlager, Pflanzenschutzmittellager, Slopbehälter, Rohrleitungen)
  • HBV Anlagen (z.B. hydraulische Aufzüge, geothermische Anlagen, Kühlanlagen, Neutralisationsanlagen)
  • JGS Anlagen (z.B. Güllebehälter, Jauchebehälter, Silo, Festmistplatten, Ställe, Rohrleitungen)
  • Biogasanlagen (z.B. Vorbehälter, Fermenter, Kondensatbehälter, Nachgärer)
 
Ursachenermittlung bei Havarien mit wassergefährdenden Stoffen:
  • LAU Anlagen (z.B. Heizöllager, Dieseltankstellen, Frischöl- und Altölanlagen, Chemikalienlager, Pflanzenschutzmittellager, Slopbehälter, Rohrleitungen)
  • HBV Anlagen (z.B. hydraulische Aufzüge, geothermische Anlagen, Kühlanlagen, Neutralisationsanlagen)
  • JGS Anlagen (z.B. Güllebehälter, Jauchebehälter, Silo, Festmistplatten, Ställe, Rohrleitungen)
  • Biogasanlagen (z.B. Vorbehälter, Fermenter, Kondensatbehälter, Nachgärer)
  • Schulung der sachkundigen Person auf den jeweiligen Fachgebieten (z.B. Heizölverbraucheranlagen, Dichtflächen, Abfüllplätze, Rohrleitungen, Lagerung wassergefährdender Flüssigkeiten)
  • Prüfung der sachkundigen Person im Hinblick auf die einschlägigen Kenntnisse und Ausstellung eines Schulungszertifikats nach erfolgreich abgeschlossener Prüfung der sachkundigen Person
  • Erstmalige Prüfung der materiellen Ausstattung des Fachbetriebes
  • Ausstellung eines Überwachungsvertrages, in dem die Rechte und Pflichten des Fachbetriebes sowie der Umfang der Tätigkeiten beschrieben sind
  • Vergabe des Rechtes zur Führung einer TÜO-Plakette in den Geschäftsräumen oder auf Geschäftspapieren, um den Fachbetriebsstatus nach außen zu verdeutlichen
  • Wiederkehrende Prüfungen zum regelmäßigen Nachweis des Fortbestehens der Fachbetriebsqualifikation und kontinuierliche Betreuung des Fachbetriebes in Fragen des Gewässerschutzes (z.B. Information über neue Vorschriften und Schadensfälle)